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KI im Marketing – digitale Strategie und Tools für Selbstständige mit Regina Szalay

KI im Marketing: Wie sich meine Arbeit verändert hat – und was das wirklich bedeutet

Es war eine dieser Analysen, die früher einen ganzen Tag verschluckt haben. Zielgruppe recherchieren, Wettbewerb durchleuchten, Botschaften ableiten, alles strukturieren – zehn Stunden, manchmal mehr. Heute sitze ich zwei Stunden daran. Nicht weil ich oberflächlicher arbeite. Weil ich mit KI arbeite – und zwar mit einer KI, die ich mit meinem Wissen, meinen Vorgaben und meiner Erfahrung gefüttert habe.

Was sich dadurch verändert hat, ist mehr als ein Zeitgewinn. Es ist eine andere Art zu arbeiten. Und es wirft Fragen auf, die ich in diesem Artikel ehrlich beantworten will: Was kann KI im Marketing wirklich leisten? Was bleibt Menschenaufgabe? Und was bedeutet das für Honorare und die Zukunft?

Ich bin technikaffin – und KI im Marketing war für mich kein Sprung ins Unbekannte

Ich habe Telekommunikation und Medien studiert. Technik war nie etwas, das mir Angst gemacht hat. Schon gar nicht neue Tools. Als KI-gestützte Anwendungen für Marketing und Analyse zugänglich wurden, habe ich nicht gewartet – ich habe ausprobiert, gelernt, angepasst.

Was ich dabei schnell gemerkt habe: KI im Marketing ist nur so gut wie die Person, die damit arbeitet. Ein allgemeines KI-Tool gibt allgemeine Antworten. Eine KI, die mit Deinem Kontext, Deiner Zielgruppe und Deiner Expertise befüllt ist, gibt Dir etwas anderes – etwas, das Du wirklich nutzen kannst.

Genau das habe ich aufgebaut. Meine eigenen Workflows, meine eigenen Prompts, meine eigene Systematik. Das Ergebnis: Analysen, die früher zehn Stunden gedauert haben, schaffe ich heute in zwei. Und die Qualität ist nicht schlechter – sie ist in vielen Fällen besser, weil ich in der gewonnenen Zeit tiefer denken kann.

Was KI im Marketing wirklich verändert – und was nicht

Hier lohnt es sich, genau hinzuschauen. Denn KI verändert nicht alles gleich.

Was KI übernimmt

Recherche und Analyse: Marktüberblicke, Zielgruppenprofile, Wettbewerbsvergleiche – das geht schneller, strukturierter, vollständiger.

Textentwürfe: Erste Versionen von Social-Media-Posts, Newsletter-Texten oder Websiteformulierungen entstehen in Minuten statt Stunden.

Strukturierung: Aus einer Sammlung loser Gedanken wird ein klarer Fahrplan – ohne stundenlange Zettelwirtschaft.

Was KI nicht übernimmt

Strategie: Die Entscheidung, welche Botschaft wirklich zu Dir passt, welche Positionierung stimmig ist – das erfordert Erfahrung und Menschenkenntnis.

Authentizität: KI kann Texte schreiben. Aber Deine Geschichte, Deine Stimme, Deinen Stil – den bringst Du mit. Ich auch.

Beziehung: Marketing ist Kommunikation. Und Kommunikation lebt von echten Menschen, die miteinander reden.

Kurz gesagt: KI macht das Handwerk schneller. Was bleibt, ist das Denken dahinter. Und genau da liegt der Wert meiner Arbeit – und Deiner.

Die unbequeme Frage: Was kostet Marketing in der KI-Ära?

Wenn eine Analyse früher zehn Stunden gedauert hat und heute zwei – was bedeutet das fürs Honorar? Diese Frage höre ich. Und ich finde sie berechtigt. Deshalb beantworte ich sie direkt.

Honorare orientieren sich nicht an Stunden. Sie orientieren sich an Wert.

Was Du bekommst, wenn Du mit mir an Deinem Marketing arbeitest, ist nicht die Zeit, die ich sitze. Es ist das Ergebnis einer Analyse, die ich in zwanzig Jahren Erfahrung, zahlreichen Projekten und intensiver Auseinandersetzung mit Zielgruppen, Positionierung und Strategie aufgebaut habe. Die KI beschleunigt den Prozess – aber sie ersetzt nicht das Wissen, das ihn trägt.

Ein Arzt, der durch bessere Technik eine Diagnose schneller stellen kann, ist deshalb nicht weniger wert. Das Gegenteil stimmt: Die Effizienz erhöht die Kapazität, nicht den Preis nach unten.

Was sich ändert: Ich kann mehr Menschen begleiten. Und ich kann tiefer gehen, weil die Routinearbeit weniger Zeit frisst. Das ist für Dich ein Vorteil.

KI im Marketing in 5 Jahren – was ich erwarte

Ich mache keine Glaskugelvorhersagen. Aber ich beobachte, was passiert – und ich habe eine klare Einschätzung.

  1. KI wird Standard, nicht Differenzierung sein. Wer 2030 noch darüber spricht, dass er „mit KI arbeitet“, wird damit niemanden mehr beeindrucken. Die Frage wird sein: Was machst Du mit dem Zeitgewinn? Was denkst Du, das andere nicht denken?
  2. Persönlichkeit wird wichtiger, nicht unwichtiger. Weil KI überall ähnliche Texte produziert, wird das, was Dich einzigartig macht, noch wertvoller. Deine Haltung, Deine Geschichte, Deine Handschrift im Marketing – das kann keine KI kopieren.
  3. Strategie vor Tools. Die Menge an Tools wird weiter wachsen. Wer kein klares Bild davon hat, wer er ist und wen er ansprechen will, wird sich in diesen Tools verlieren. Positionierung und authentische Sichtbarkeit werden entscheidender denn je.
  4. Lebenslanges Lernen wird Pflicht. Das gilt für mich genauso wie für Dich. Wer sich heute weigert, mit neuen Technologien zu arbeiten, wird morgen abgehängt sein – egal in welcher Branche.

Was das für Dein Marketing bedeutet: Du brauchst keine Angst vor KI. Du brauchst Klarheit über Dich selbst – dann wird KI zu einem Werkzeug, das Dir nützt.

Laut einer Statista-Umfrage aus dem Sommer 2024 nutzen 58 Prozent der Marketer in Deutschland generative KI zur Entwicklung kreativer Konzepte. Statista Die Richtung ist klar — wer heute noch nicht mit KI arbeitet, verliert Boden.

Think with Google bringt es auf den Punkt: Der größte Wettbewerber ist nicht die KI selbst, sondern die Person, die sie nutzt. Think with Google Wer neugierig bleibt und KI-Tools aktiv testet, gewinnt — wer abwartet, verliert den Anschluss.

Was das für uns bedeutet – wenn Du mit mir arbeitest

Ich bringe KI im Marketing in meine Arbeit ein, wo sie sinnvoll ist. Recherche, Analyse, Strukturierung – da gewinnen wir Zeit. Diese Zeit investiere ich in das, was wirklich zählt: zuhören, fragen, strategisch denken, gemeinsam herausarbeiten, was Dich einzigartig macht.

Ob Du Deine Positionierung schärfen, Dein Marketing endlich auf den Punkt bringen oder Dich als Marke sichtbar machen möchtest – lass uns das gemeinsam angehen.

Und wenn Du erst verstehen willst, wer Du bist, bevor Du nach außen gehst – dann ist vielleicht das Coaching der richtige erste Schritt.

FAQ – Häufige Fragen zu KI im Marketing

Muss ich selbst mit KI arbeiten, um im Marketing mithalten zu können?

Nein – aber Du solltest verstehen, was KI kann und was nicht. Du musst kein Technik-Profi sein. Was Du brauchst, ist Klarheit über Deine Positionierung und Botschaft. Den Rest kann man lernen oder delegieren.

Ersetzt KI Marketing-Berater und Coaches?

Nein. KI kann Texte produzieren und Daten auswerten – aber sie kann nicht einschätzen, ob eine Botschaft wirklich zu Dir passt. Strategie, Positionierung und authentische Kommunikation brauchen menschliche Erfahrung. Das wird sich in den nächsten Jahren nicht ändern.

Wie nutzt Regina Szalay KI konkret in ihrer Arbeit?

Ich nutze KI für Recherche, Marktanalysen, Zielgruppenprofile und erste Textentwürfe – aber immer auf Basis meiner eigenen Vorgaben, meines Wissens und meiner Erfahrung. Die KI beschleunigt den Prozess. Die Strategie dahinter entwickle ich gemeinsam mit Dir. Mehr zu meinem Ansatz findest Du auf meiner Über-mich-Seite.

Was bedeutet KI im Marketing für mein Honorar als Selbstständige?

Wenn KI Prozesse beschleunigt, sollte das Honorar nicht automatisch sinken – denn der Wert liegt im Ergebnis, nicht in den Stunden. Was sich ändert: Du bekommst in kürzerer Zeit mehr. Das ist ein Vorteil für Dich, kein Argument für weniger Qualität.

Wie sieht Marketing in 5 Jahren aus?

KI wird Standard sein – wer dann noch auffällt, tut das durch Persönlichkeit, klare Positionierung und eine unverwechselbare Stimme. Die Technik nivelliert vieles. Was bleibt, ist das, was Dich einzigartig macht. Genau dabei unterstütze ich Dich.

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